syrieninfo.at

  • Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size

Stellungnahme zu den jüngsten Angriffen gegen die UNO Hilfskonvois nahe Aleppo:

Ein Beitrag der Baseler Schwesternorganisation "Hände weg von Syrien" zu der Kundgebung vor der amerikanischen Botschaft in Wien:

Nachdem in der Nähe von Aleppo ein UNO Hilfskonvoi angegriffen wurde, waren die USA und Europa gemeinsam mit den westlichen Medien mit Schuldzuweisungen schnell wie immer: „Nur Russland oder Syrien“ kommen für die selbsternannten Weltpolizisten als Täter in Frage. Die Syrische Luftwaffe oder die Russische Luftwaffe als Syriens engster Verbündeter sollen also Hilfslieferungen für das syrische Volk aus der Luft bombardieren und damit eine weitere Eskalation der Angriffe gegen Syrien riskieren?
Die Operationen unter falscher Flagge gegen die Syrische Regierung, gegen die Syrische Armee und gegen das Syrische Volk sind mittlerweile zahlreich. Der Angriff gegen den UNO Hilfskonvoi, der nun Russland und Syrien in die Schuhe geschoben werden soll, steht keineswegs allein da. Erinnert sei an das „Massaker von Houla“, (2012), erinnert sei an den „Giftgas Angriff von Ghouta“ (2013) erinnert sei an die erlogenen Gräuelgeschichten von Fassbomben, erinnert sei an die zahllosen Diffamierungen der Syrischen Regierung durch westliche offizielle Stellen und deren Medien: Lüge reiht sich an Lüge, einer Diffamierung folgt die nächste.

Read more...
 

Kundgebung gegen die US-Aggression gegen Syrien

Als am 17. September diesen Jahres F16 Flugzeuge syrische Truppen angriffen, wurden mehr als 60 Soldaten getötet und über 100 verletzt. Der Angriff erfolgte zu einem Zeitpunkt, als die syrische Armee gerade erfolgreich gegen die IS-Terroristen vorging und dabei war, den Flughafen von Deir ez-Zor zu verteidigen.

Der Vorfall zeigt einmal mehr, wie sehr die USA und ihre Verbündeten alle Friedensbemühungen sabotieren und in Wirklichkeit keinen Krieg gegen den IS sondern gegen die syrische Souveränität führen. Die Behauptung, es hätte sich um ein Versehen gehandelt, erinnert an die Argumentation während der Kosovo-Aggression von 1999, als neben unzähligen zivilen Zielen auch die chinesische Botschaft in Belgrad von der US-Luftwaffe „versehentlich“ getroffen wurde, damals angeblich wegen eines veralteten Stadtplans.

Um von dem Kriegsverbrechen abzulenken, wurde nach bewährtem Muster ein Massaker inszeniert und der syrischen oder der russischen Armee in die Schuhe geschoben. Ein Hilfskonvoi der UN und des syrischen Roten Halbmonds wurden angegriffen und abwechselnd die russische oder die syrische Luftwaffe dafür verantwortlich gemacht. Die Medien und gekaufte NGO`s standen Gewehr bei Fuß und verbreiteten ebenfalls diese Version. Ein CNN Bericht über den Angriff verwendete dazu Bilder des zerstörten Aleppo, die bereits im August vom zerstörten Aleppo gezeigt wurden, auch wenn Satellitenaufnahmen aus russischen Drohnen diese Geschichte widerlegen. Wir haben genug von den Lügen und dem Krieg, der von hier ausgeht und dem wir auch hier entgegen treten müssen.

Zur Zeit findet auf syrischem Boden ein Weltkrieg statt, den die USA und ihre Vasallen verursacht haben. Gemeinsam müssen wir das Verbrechen der USA stoppen, bevor die Situation weiter eskaliert.

Kundgebung

am 23. September 2016

um 18.00 Uhr

vor der US-Botschaft

Boltzmanng. 16, 1190 Wien

Bündnis gegen den Krieg – Hände weg von Syrien

 

Türken erwischen syrische Rebellen mit dem Giftgas Sarin (31.05.2013)

 von 2013

 

AN DIE MEDIENSCHAFFENDEN:

Stoppt die anhaltende Hetzkampagne gegen Syrien

„Hände weg von Syrien – Bündnis gegen Krieg“ protestiert hiermit in aller Form gegen die anhaltende Hetzkampagne gegen Syrien. Sei es die Propaganda Kampagne von „Amnesty International“, sei es das emotional aufgeladene Bild des blutüberströmten Knaben, welches von einem der al-Nusra Terroristen nahe stehenden Fotografen aufgenommen wurde: Jedes Mittel scheint recht, um die Syrische Regierung und deren Volksarmee vor der westlichen Öffentlichkeit zu diffamieren. Getreu den vom Ponsonby-Morelli-Modell formulierten Grundsätzen wird nicht berichtet, sondern es wird Kriegspropaganda verbreitet. 1*

Read more...
 

Türöffner für Intervention

Syriens Kurden bauen im Norden des Landes autonome Strukturen auf und geraten damit zwischen die Fronten

26.08.2016 von Karin Leukefeld, Damaskus

Die Auseinandersetzungen zwischen kurdischen Kampfgruppen und der syrischen Armee in Hasaka sollten durch einen Waffenstillstand gestoppt werden. Wenige Stunden später gingen die Kämpfe in und um die Stadt weiter.

Syrische Medien hatten berichtet, dass die Vereinbarung zur Waffenruhe am Dienstag mittag in Kraft getreten sei, am Abend sollten Gefangene, Verletzte und Tote ausgetauscht werden. Die Verbindungsstraße zwischen Hasaka und dem rund 80 Kilometer nördlich gelegenen Kamischli sei für den Verkehr freigegeben worden. Außerdem seien der Zufahrtsweg zu den Kasernen und Stellungen der syrischen Armee geräumt worden. Unter Vermittlung russischer Offiziere sollten beide Seiten Differenzen im Gespräch klären, hieß es.

Read more...
 
  • «
  •  Start 
  •  Prev 
  •  1 
  •  2 
  •  3 
  •  4 
  •  5 
  •  6 
  •  7 
  •  8 
  •  Next 
  •  End 
  • »


Page 1 of 8